Erinnerungen bewahren –
Begegnung ermöglichen
Begegnung ermöglichen
Mit zunehmendem Alter gehen häufig Erinnerungen verloren. Besonders beständig bleiben jedoch oftmals Eindrücke aus der frühen Lebenszeit. Das Kindheitsmuseum bietet speziell konzipierte Führungen für Menschen mit Demenzerkrankungen an, die an diese biografischen Ankerpunkte anknüpfen.
Objektbezogene Erinnerungsarbeit
Im Mittelpunkt stehen vertraute Alltagsgegenstände, Schulmaterialien, Spielzeuge und Bilder aus vergangenen Jahrzehnten. Sie dienen als Gesprächsanlässe und können teils verloren geglaubte Erinnerungen wieder wachrufen. Die Führungen werden von speziell geschulten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begleitet. Ziel ist es, einen ruhigen und wertschätzenden Rahmen zu schaffen, in dem persönliche Erfahrungen Raum erhalten.
Atmosphäre & Ablauf
Die Gruppengröße orientiert sich an der individuellen Situation und umfasst bis zu XXX Teilnehmende.
Die Dauer wird im Vorfeld mit der Gruppenleitung abgestimmt.
Begleitpersonen und Angehörige sind willkommen. Barrierefreier Zugang sowie eine Behindertentoilette in unmittelbarer Nähe unterstützen eine entspannte Durchführung.
Zielsetzung
Die Führungen fördern:
➜ Aktivierung von Langzeiterinnerungen
➜ Gesprächsanregung und Austausch
➜ soziale Teilhabe
➜ Wertschätzung individueller Lebensgeschichten
Das Museum versteht sich hierbei als geschützter Ort der Begegnung, in dem Vergangenheit nicht nur dokumentiert, sondern persönlich erfahrbar wird.
Organisatorische Hinweise
Gruppengröße:
bis zu XXX Teilnehmenden
Kosten:
30,- €
zzgl. Eintrittskosten pro Person
Dauer:
individuell abgestimmt, bis zu XX Std.
Anmeldung:
zwingend erforderlich
Barrierefreier Zugang:
vorhanden
Kindheit ist Erinnerung
– die bleiben soll.
– die bleiben soll.